Kategorie: Aktuelles

  • Grève queerféministe à Biel/Bienne – puissante, bruyante et solidaire ! ✊🌈

    Grève queerféministe à Biel/Bienne – puissante, bruyante et solidaire ! ✊🌈

    Plus de 500 personnes ont participé le 14 juin 2025 à la grève féministe à Biel/Bienne.

    Après la manifestation bruyante, on a dansé, parlé et fait la fête sur la Place Robert-Walser – avec des stands, de la musique et une scène principale puissante.

    🌈 L’association @mosaiik_bielbienne était présente avec un magnifique stand d’information et des livres recommandés.

    🔥 Le discours de l’association culturelle kurde de Biel/Bienne a donné la chair de poule : La porte-parole a appelé à la solidarité dans la lutte pour l’égalité et a rappelé la force des femmes kurdes avec le slogan JIN JIYAN AZADÎ – femme, vie, liberté.

    La place a dansé – en costume kurde, main dans la main, dans un appel commun à la liberté.

    Le féminisme unit. Partout. Pour tout le monde. ✊

    français

  • Queerfeministischer Streik in Biel/Bienne – kraftvoll, laut und solidarisch ! ✊🌈

    Queerfeministischer Streik in Biel/Bienne – kraftvoll, laut und solidarisch ! ✊🌈

    Über 500 Menschen haben am 14. Juni 2025 in Biel/Bienne am feministischen Streik teilgenommen.

    Nach der lauten Demo wurde am Robert-Walser-Platz getanzt, geredet und gefeiert – mit Ständen, Musik und einer starken Hauptbühne.

    🌈 Der Verein @mosaiik_bielbienne war mit einem wunderschönen Infostand und empfohlenen Büchern vertreten.

    🔥 Die Rede des Kurdischen Kulturvereins Biel/Bienne sorgte für Gänsehaut: Die Sprecherin rief zur Solidarität im Kampf für Gleichberechtigung auf und erinnerte an die Kraft der kurdischen Frauen mit dem Slogan JIN JIYAN AZADÎ – Frau, Leben, Freiheit.

    Der Platz tanzte – in kurdischer Tracht, Hand in Hand, im gemeinsamen Ruf nach Freiheit.

    Feminismus verbindet. Überall. Für alle. ✊

    Deutsch

  • Living Library im Rahmen des Fullviel Festivals

    Living Library im Rahmen des Fullviel Festivals

    Am Samstag, 17. Mai 2025, verwandelte sich das Restaurant des Kongresshauses dank QueerBienne in eine besondere Bibliothek: eine Living Library, in der nicht Bücher, sondern Menschen im Mittelpunkt standen. Der Anlass fand im Rahmen des Fullviel Festivals statt, das sich zum Ziel gesetzt hat, das legendäre Kongresshaus neu zu beleben und als offenen Raum für die Bevölkerung zurückzugewinnen.

    Die Living Library bot Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, nicht Bücher, sondern Menschen mit ihren Lebensgeschichten auszuleihen. In persönlichen Gesprächen erhielten die Teilnehmenden Einblicke in unterschiedliche soziale und kulturelle Hintergründe und konnten Fragen zu Erfahrungen mit Stereotypen und gesellschaftlichen Zuschreibungen stellen.

    Der Anlass förderte einen offenen Dialog, unterstützte den Abbau von Vorurteilen und schuf Begegnungen, die über den üblichen Austausch hinausgingen. Die positive Resonanz und die hohe Beteiligung bestätigten den Wert des Formats und unterstrichen die Bedeutung solcher Räume für Verständigung und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

    deutsch

  • NO FIRE ZONE – Rückblick

    NO FIRE ZONE – Rückblick

    Rund um den 18. Mai jährte sich das Massaker an der tamilischen Bevölkerung zum 16. Mal. Die aktuellen Bilder aus Gaza reissen bei vielen unserer tamilischen Freund:innen alte Wunden auf – denn die Parallelen zwischen der sogenannten «Tamil Solution» und dem laufenden Genozid in Palästina sowie dem Umgang mit den Kurd:innen in der Türkei sind erschütternd.

    So unterschiedlich diese drei Kämpfe in manchen Aspekten sein mögen, eines verbindet sie zutiefst: Der Kampf um die eigene Existenz – und um internationale Solidarität.

    Im Rahmen der Veranstaltung von @orghan.ch im @intransformation.space zeigten wir den Film NO FIRE ZONE (Englisch mit englischen Untertiteln). Die Gedenkveranstaltung zu den Massakern an den Tamil:innen hat tief bewegt, wachgerüttelt – und verbunden.

    Der Saal war mit über 70 Gästen bis auf den letzten Platz gefüllt – ein überwältigender Ausdruck von gemeinschaftlicher Stärke und Anteilnahme.

    Es wirkt heilend, wenn Gemeinschaften zusammenfinden, die allein aufgrund ihrer Existenz verfolgt werden. Uns eint dasselbe Schicksal.

    Gerade deshalb ist Solidarität essenziell: miteinander sprechen, einander zuhören, sich in die Arme nehmen. Zu wissen, dass man dieses Erbe und Trauma nicht alleine tragen muss, schenkt Kraft und Zuversicht.

    Die Schriftstellerin Gioconda Belli brachte es auf den Punkt:
    „Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker.“

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    deutsch

  • NO FIRE ZONE – Rétrospective

    NO FIRE ZONE – Rétrospective

    Le 18 mai dernier marquait le 16e anniversaire du massacre de la population tamoule. Les images actuelles de Gaza ravivent de vieilles blessures chez beaucoup de nos ami·e·s tamoul·e·s, car les parallèles entre la « solution tamoule » et le génocide en cours en Palestine ainsi que le traitement réservé aux Kurdes en Turquie sont bouleversants.

    Aussi différents que puissent être ces trois combats à certains égards, ils ont un point commun profond : la lutte pour leur propre existence – et pour la solidarité internationale.

    Dans le cadre de l’événement organisé par @orghan.ch à l’@intransformation.space, nous avons projeté le film NO FIRE ZONE (en anglais avec sous-titres anglais). La cérémonie commémorative des massacres des Tamouls a profondément ému, secoué et uni les participants.

    Avec plus de 70 invités, la salle était comble – une expression impressionnante de la force et de la solidarité communautaires.

    Il est réconfortant de voir se rassembler des communautés qui sont persécutées uniquement en raison de leur existence. Nous sommes unis par le même destin.

    C’est précisément pour cette raison que la solidarité est essentielle : se parler, s’écouter, se prendre dans les bras. Savoir que l’on n’a pas à porter seul cet héritage et ce traumatisme donne de la force et de la confiance.

    L’écrivaine Gioconda Belli l’a résumé ainsi :

    « La solidarité est la tendresse des peuples. »

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    français

  • Aktionswoche gegen Rassismus in Biel/Bienne 2025

    Aktionswoche gegen Rassismus in Biel/Bienne 2025

    Vom 15. bis 22. März 2025 fand in Biel/Bienne die vierte Aktionswoche gegen Rassismus statt. Die Fachstelle Integration wollte damit die Bevölkerung für die verschiedenen Formen und Folgen von Rassismus sensibilisieren. Mit Unterstützung der Eidgenössischen Fachstelle für Rassismusbekämpfung wurde ein vielfältiges Programm angeboten: Workshops, ein Vortrag, Filmvorführungen mit Gesprächen, ein Musikvideo, Diskussionsrunden sowie Kunstausstellungen mit Fotografien und Erfahrungsberichten. Alle Veranstaltungen waren kostenlos, einige erforderten eine Anmeldung.

    Bildung in der Sackgasse?

    (Rabia Baldemir, Ferhat Utkun, 21.03.25)

    Der Kurzdokumentarfilm «Bildung in der Sackgasse?» thematisierte die Herausforderungen und Diskriminierungen, mit denen Studierende und Schulkinder mit Migrationshintergrund, auch in der zweiten Generation, während ihrer Ausbildung konfrontiert sind. In einem Podium kommentierten Rabia Baldemir und Ferhat Utkun mit Fachleute aus dem Bildungsbereich den Kurzfilm und gaben ausgehend von Zitaten aus realen Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern eine kritische Analyse dieser Problematik. Ein zahlreiches Publikum verfolgte die gehaltvolle Diskussion im grossen Saal des «Haus pour Bienne» aufmerksam.

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    deutsch